An zwei Samstagen im April haben die Weinfreunde eine Naschreihe entlang der Bahnhofstraße in Kobern-Gondorf angelegt. Es wurden insgesamt 48 Reben gepflanzt. Bei den vier verschiedenen Sorten handelt es sich um weiße und rote Tafeltrauben, die widerstandsfähig sind und nicht gespritzt werden müssen. Zwischen die Rebenreihen wurden Buschrosen gepflanzt.

Das Projekt war bereits für den Arbeitstag der Gemeinde 2020 geplant, der Corona-bedingt ausfallen musste. Auch jetzt hätten wir gerne mehr Vereinsmitglieder beteiligt, um niemanden zu gefährden und die gültigen Bestimmungen einzuhalten wurden die Arbeiten aber in Kleingruppen innerhalb des Vorstands und der Arbeitsgruppe Naturraumgestaltung aufgeteilt. Dabei wurde allen Beteiligten wieder einmal bewusst, welch harte Arbeit die Winzer leisten, zudem unter üblicherweise wesentlich schwierigeren und steileren Bedingungen.

Die Weinfreunde bedanken sich bei der Arbeitsgruppe Naturraumgestaltung für die tolle Organisation und bei der Gemeinde für die finanzielle und materielle Unterstützung. Neben einer Verschönerung des Ortsbildes und den ökologischen Aspekten ist der Gedanke, dass bald alle im Vorbeigehen etwas Gesundes zum Naschen haben.

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An zwei Samstagen im April haben die Weinfreunde eine Naschreihe entlang der Bahnhofstraße in Kobern-Gondorf angelegt. Es wurden insgesamt 48 Reben gepflanzt. Bei den vier verschiedenen Sorten handelt es sich um weiße und rote Tafeltrauben, die widerstandsfähig sind und nicht gespritzt werden müssen. Zwischen die Rebenreihen wurden Buschrosen gepflanzt. 

Das Projekt war bereits für den Arbeitstag der Gemeinde 2020 geplant, der Corona-bedingt ausfallen musste. Auch jetzt hätten wir gerne mehr Vereinsmitglieder beteiligt, um niemanden zu gefährden und die gültigen Bestimmungen einzuhalten wurden die Arbeiten aber in Kleingruppen innerhalb des Vorstands und der Arbeitsgruppe Naturraumgestaltung aufgeteilt. Dabei wurde allen Beteiligten wieder einmal bewusst, welch harte Arbeit die Winzer leisten, zudem unter üblicherweise wesentlich schwierigeren und steileren Bedingungen. 

Die Weinfreunde bedanken sich bei der Arbeitsgruppe Naturraumgestaltung für die tolle Organisation und bei der Gemeinde für die finanzielle und materielle Unterstützung. Neben einer Verschönerung des Ortsbildes und den ökologischen Aspekten ist der Gedanke, dass bald alle im Vorbeigehen etwas Gesundes zum Naschen haben. 

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